Im ersten Semester…

…hat man uns an der Uni beigebracht, dass man sich nicht am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen kann. In der Physik mag das stimmen, im Sport nicht. Ich bin zwar nicht gerade in einem Sumpf gesteckt aber das, was in Kraichgau noch ein Problem war, hat dieses Mal in Heilbronn wunderbar geklappt. weiterlesen …

Rennen werden im Kopf gewonnen

Dass man Rennen im Kopf aber auch verlieren kann, merkt man meistens deutlicher. Ich möchte mich bei den vielen Leuten bedanken, die mir nach dem Rennen E-Mails, Facebook Nachrichten etc. geschickt haben. Zur einen Hälfte stand so etwas wie „Glückwunsch“ im Betreff und zur anderen „Kopf hoch“. Das beschreibt die Gefühlslage nach dem Rennen eigentlich ganz gut. Auf der einen Seite waren die Ergebnisse auf dem Papier wirklich nicht zum heulen. Dritter Platz und eine 1:12 im abschließenden Halbmarathon gehen absolut in Ordnung. Enttäuschend war für mich das WIE. weiterlesen …

Starker Start in die Saison 2012

Mit dem zweiten Platz nach einem sehr engen Rennen bei den 70.3 Pro Championships in Galveston und dem fünften Sieg in Folge gegen die Kurzdistanz Elite in Buschhütten konnte ich sehr erfolgreich in die Saison starten. Nach dem langen Trainingsaufenthalt in Arizona im April stehen jetzt die Mitteldistanzen in Kraichgau (ETU-EM) und Heilbronn auf dem Wettkampfplan.

Warum ich diesen Sport liebe Teil 2

In unserer Sportart kann man nur verhältnismäßig wenig Rennen bestreiten. Als Langdistanzler gilt das im Besonderen. Ich liebe Rennen. In meinen Anfangsjahren habe ich oft sehr wenig trainiert, zumindest dann, wenn ich alleine trainieren musste. In der Gruppe habe ich dann meistens immer noch eine extra Einheit gemacht oder musste jedes Training zum Rennen machen. Typisches Verhalten eben von einem 15-Jährigen, der sich beweisen will. weiterlesen …